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Montag, Februar 28, 2005

Jawohl CDU!

Endlich kann die CDU auch beim Mainstream punkten, durch Umdeutung der Vorgänge in der Konsularabteilung der deutschen Botschaft Kiev. Ging es gestern noch um Verfahrensfehler bei der Visa-Vergabe, so geht es heute darum, dass die Ukraine ein Land voller Verbrecher ist, die nur darauf warten nach Deutschland zu kommen. Selbst der Spiegel titelt seinen Artikel darüber im Inhaltsverzeichnis:
"Wie Huren, Dealer und Schwarzarbeiter mit Reiseschutzpässen nach Deutschland kamen"
Jawolll- das ist die Sprache die der "Mann von der Straße" versteht. Diese Art von Politik, liebe CDU und lieber Spiegel ist grob fahrlässig. Hier sollte man den Mund aufmachen und die Verantwortlichen zur Rede stellen!
Völlig aus dem Zusammenhang hier noch ein Hinweis auf "ältere" SPIEGEL-Artikel:

Eine Artikelserie des Spiegel beschäftigte sich 1949 mit dem Kaffeeschmuggel, der von displaced persons betrieben wurde, von ehemaligen Häftlingen der Konzentrations- und Zwangsarbeitslager. Die Autoren hießen Georg Wolff und Horst Mahnke. Beide hatten im SD an der Gegnerbekämpfung gearbeitet und Material über Juden, Marxisten und Freimaurer gesammelt und ausgewertet. Im Auftrag des Spiegel fanden sie nun heraus, dass auch hinterm Schwarzhandel mit Kaffee vornehmlich Juden und Freimaurer steckten. Mahnke hatte dem Vorauskommando Moskau der Einsatzgruppe B angehört, 1952 leiteten er und sein Kollege Wolff die Ressorts »Ausland« bzw. »Internationales« des Spiegel.

Genannte Personen arbeiten nicht mehr beim SPIEGEL, wohl aus biologischen Gründen, können also nicht mehr darüber Auskunft erteilen, wie es in "Russland" wirklich ist.

Wer Volksgruppen öffentlich diffamiert, der sollte sein Amt niederlegen!

2 Kommentare:

Anonymous stefan meint...

In dem Zusammenhang ist vielleicht interessant, daß der Spiegel für seine Ausgabe in der letzten Woche mit folgendem Spruch warb:

Die Billig-Polen kommen - Wie deutsche Arbeitnehmer aus ihren Jobs verdrängt werden

10:05 nachm.  
Anonymous ChrisBeck meint...

Der Spiegel läßt nach und nach, nach...

4:22 nachm.  

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